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Der Internationale Frauentag nähert sich, und deshalb möchte ich euch auf fünf herausragende Frauen - Wissenschaftlerinnen- aufmerksam machen, die mit ihrer Arbeit und ihrem Wissen die Welt verändert haben.

 

Marie Curie

Auszeichnungen: Der Nobelpreis für Chemie, Der Nobelpreis für Physik

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Die erste Frau, die einen Nobelpreis gewann, war Marie Curie, die 1903 zusammen mit ihrem Ehemann Pierre Curie und Henri Becquerel für ihre Arbeit in der Physik ausgezeichnet wurde.

Sie ist auch die einzige Frau, die den Preis zweimal erhielt, und die einzige Person, die die Auszeichnung in zwei verschiedenen Wissenschaften gewann.

Der Nobelpreis für Chemie 1911 wurde Marie Curie verliehen "als Anerkennung ihrer Verdienste um die Weiterentwicklung der Chemie durch die Entdeckung der Elemente Radium und Polonium, durch die Isolierung von Radium und die Untersuchung der Eigenschaften und Verbindungen dieses bemerkenswerten Elements . “

 

Irène Joliot-Curie

Der Nobelpreis für Chemie 1935 

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Irène Joliot-Curie entdeckte, wie man künstliche radioaktive Elemente im Labor synthetisieren kann. Solche Elemente werden heutzutage in tausenden medizinischen Forschungen eingesetzt. Ihre Verwendung hat Millionen Leben gerettet.

 

Maria Goeppert Mayer

Der Nobelpreis für Physik 1963

Maria Goeppert Mayer war eine deutsch-amerikanische Physikerin. Sie erhielt 1963 den Nobelpreis für Physik „für ihre Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur“.

Mayers Entdeckung stützt einige der tiefsten Fragen, die sich Wissenschaftler stellen, woraus wir gemacht wurden und woher wir kamen.

 

Barbara McClintock

Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1983 

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Die meisten Merkmale und Eigenschaften von Organismen werden von der Vererbung bestimmt, das heißt von den Genen, die in den Chromosomen innerhalb ihrer Zellkerne gespeichert sind.

Zwischen 1940 und 1950 hat Barbara McClintock bewiesen, dass genetische Elemente manchmal ihre Position auf einem Chromosom ändern und somit nahe gelegene Gene beeinflussen können, aktiv werden oder inaktiv bleiben.

 

Rita Levi-Montalcini

Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1986

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Der Mensch entwickelt sich aus einer einzigen, winzigen Zelle, die sich teilt, um weitere Zellen zu bilden. Diese neuen Zellen teilen sich dann wieder und vervielfachen sich immer weiter. Nach und nach bilden sich verschiedene Arten von Zellen mit unterschiedlichen Funktionen. Rita Levi-Montalcini hat mit ihren Erkenntnissen dazu beigetragen, dass wir die Funktionsweise dieses Prozesses verstehen. 

Die Entdeckung der sogenannten Wachstumsfaktoren hat zu einem tieferen Verständnis für Erkrankungen wie Deformitäten, Altersdemenz, verzögerter Wundheilung und Tumorerkrankungen geführt.

 

Wer Wissen schafft, macht Wissenschaft! Braucht ihr bessere Vorbilder?

 Quellen: WikipediaThe Nobel Prize

 

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