Themen: Nachhilfe

Es ist soweit. Ohne Hilfe geht es nicht mehr. Alle Bemühungen sind fehlgeschlagen.

Es wird Zeit für einen Nachhilfelehrer oder eine Nachhilfelehrerin!

Super. Und weiter?

  1. Woher soll ich wissen, wer den Lehrstoff einfach und gut erklären kann?
  2. Woher soll ich wissen, was für ein Preis angemessen ist?
  3. Woher soll ich wissen, ob der Tutor oder die Tutorin zu meinem Kind / zu mir passt?

Um diese Fragen zu beantworten gibt es diesen gesamten Blog. Hier finden Sie etwas zu angemessenen Preisen, hier etwas zu effizientem Lernen und in diesem Artikel geht es um eine Kurzanalyse. Das Ziel ist einen fähigen Nachhilfelehrer oder eine fähige Nachhilfelehrerin zu finden.


Do's and Don'ts

Do's

  • Fachwissen: Ein guter Nachhilfelehrer besitzt Fachkompetenz. Er muss den Stoff der entsprechenden Klasse beherrschen. Beispielsweise kennt der leistungsorientierte Oberschüler nicht nur die Anforderungen der jeweiligen Problemfächer. Er wird auch in der Lage sein, einen praxisnahen Unterricht zu gestalten. Im Übrigen eignen sich besonders Lehrer oder Studenten, die aufgrund der beruflichen Ausbildung einen „Heimvorteil” besitzen.

  • Didaktische Fähigkeiten: Das Fachwissen des Nachhilfelehrers allein reicht nicht aus, wenn dieser nicht in der Lage ist, den Stoff verständlich zu vermitteln. Eine Person, die Nachhilfe gibt, versteht es, das Problem auf verschiedene Arten zu erklären. Dazu gehören Einfühlungsvermögen und Kreativität. Denn nicht immer ist der Schüler motiviert bei der Sache.

  • Geduld: Der Nachhilfeschüler braucht die zusätzliche Unterstützung, weil er den neuen Unterrichtsstoff in der Schule nicht immer sofort versteht. Auf seiner Seite sollten keine Hemmungen bestehen, wenn er eine Frage stellen möchte. Geduld signalisiert dem Schüler eine verständnisvolle und unbeschwerte Atmosphäre, die sich effektiv auf die Leistungsbereitschaft auswirkt.
  • Zuverlässigkeit: Pünktlich zur Nachhilfestunde zu erscheinen, ist ein Muss. Nur so lässt sich der Schulunterricht ohne Unterbrechungen begleiten und Wissenslücken verhindern. Vor allem Schüler, die sich hängen lassen, brauchen eine Vorbildfunktion.

  • Flexibilität: Der Schüler sucht sich den Klausurtermin nicht selbst aus. Es kann daher passieren, dass eine Klausur sich mit der Unterrichtsplanung der Nachhilfe überschneidet. In diesem Fall darf es kein Problem sein, die Planung entsprechend anzupassen. Das spielt auch bei den Übungen eine Rolle, die dem Schüler Spaß bereiten sollen. Die flexible Gestaltung von Arbeitsaufgaben steigert das Leistungspotential in dem Problemfach.

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Don’ts

  • Unzureichendes Fachwissen: Es ist ein absolutes No-Go, keine ausreichende Kenntnis über den aktuellen Schulstoff zu haben. Der Nachhilfeschüler ist auf eine kompetente Hilfe angewiesen, die den gewünschten Leistungserfolg in kurzer Zeit herbeiführen kann. Das kann nur eine Unterrichtskraft leisten, die alle Themenbereiche des jeweiligen Schulfachs abdeckt. Lückenloses Fachwissen vermittelt dem Schüler Sicherheit im Umgang mit verschiedenen Lösungswegen.

  • Keine Sympathie gegenüber Kindern und Jugendlichen: Kinder und Jugendliche funktionieren anders als Erwachsene. Eine Erwachsener, der kein Verständnis gegenüber den Leistungsschwächen eines noch jungen Menschen zeigt, kann kein guter Pädagoge sein. Sympathie hilft der Lehrkraft, sich in den Schüler hineinzuversetzen und befähigt dazu, besser auch die bestehenden Probleme reagieren zu können.

  • Unzuverlässigkeit: Wer als Lehrkraft nicht pünktlich zum Unterricht erscheint, provoziert selbiges Verhalten beim Nachhilfeschüler. Das führt zu Unterbrechungen, die später im zeitlichen Druck enden, wenn es um die gezielte Klausurvorbereitung geht. Die Wissenslücken, die entstehen, sind dann kaum noch aufzuholen. Das führt beim Schüler zu Frustration und Mutlosigkeit. Die Nachhilfe macht bei Unzuverlässigkeit keinen Sinn.

  • Unerfahrenheit: Häufig eignen sich Studenten oder Schüler der Oberstufe, die schon Erfahrung im Bereich der Nachhilfe haben. Sie haben schon früh angefangen ihren Mitschülern bei der Lösung eines Problems zu helfen oder sie sind auf ein besonderes Fach spezialisiert. Auch Personen, die selbst an einer Schule lehren, können die zusätzliche Unterrichtshilfe leisten. Gerade hier zahlt sich die Erfahrung für den Schüler am Ende aus.

  • Ungeduld: Ungeduldiges Verhalten führt dazu, dass der Schüler sich nicht mehr traut nachzufragen, wenn er etwas nicht verstanden hat. Er fühlt sich gehemmt und verliert die Lust und den Spaß am Lernen. Für den Unterricht und die Leistungsbereitschaft ist das kontraproduktiv.

 

Schlussendlich weiß die Schülerin oder der Schüler welche Lehrperson am besten passt - wir empfehlen zuerst informieren und dann durchprobieren!

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