Haustiere können die Entwicklung von Kindern fördern! Die soziale Kompetenz, die Entwicklung von Kreativität  und die Stärkung des Selbstbewusstseins - dies sind alles Entwicklungsstufen, die von Haustieren positiv beeinflusst werden können. Auch lernen Kinder leichter im Umgang miteinander und können sich auf ihr soziales Umfeld besser einstellen.

Wir finden, dass Haustiere sich positiv auf das Zusammenleben und die Entwicklung eines jeden Kindes auswirken. Außerdem kann uns als Eltern das Zusammenleben mit unseren Kindern verschönert werden.

 

Was können Kinder von Haustieren lernen? 🐕


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🐾 Hunde sind treue Begleiter.

Loyalität ist eine Stärke die bei Haustieren gegeben ist. Ein Hund oder eine Katze gewöhnt sich an ihren Besitzer.  Sie stehen ihm jederzeit zur Seite und sind Wegbegleiter. Haustiere sind für Kinder in jeder Lebenslage da. Hunde haben zum Beispiel die Gabe sofort die Gefühlslage der Besitzer zu erkennen.  Sie erkennen wenn das Kind traurig oder verärgert ist und können sich sofort an ihre Gefühlslage anpassen.  Sie spiegeln die Gefühle der Kinder sofort wieder und können sich darauf anpassen. 

Kinder lernen somit zwischenmenschliches Verhalten und sie lernen, welche Emotionen sie beim Gegenüber auslösen können.

🐾 Spielerisches Lernen wird gefördert.

Spielen mit dem Hund bringt dem Hund viele tolle neue Fähigkeiten bei. Sie lernen Tricks und sie lernen wie sie Kindern gehorchen. Das Spielen mit dem Hund lehrt nicht nur dem Haustier neue Fähigkeiten, sondern genauso kann das Kind vom Verhalten des Haustieres lernen. Kinder können so dem Spaß am Lehren lernen und sind zusätzlich gefordert, auf das Tier näher einzugehen. Beim spielerischen Lernen wird Empathie und Motorik gefördert. Kinder bleiben in Bewegung und aktiv.

Kinder lernen Empathie und Motorik und wie sie auf das Gegenüber besser eingehen können.

🐾 Den Moment mit aller Freude leben. 

Hunde leben im Moment und gehen den Hauptbedürfnissen ihrer Besitzers nach. Sie leben im Moment und denken anders als Menschen. Sie denken nicht an das morgen, sondern leben im Jetzt. Essen, schlafen oder spielen: Wir würden uns oft so ein Hundeleben wünschen!

Ein Hund kann auch mit aller Freude Gefallen an Spielen oder kleinen Dingen finden. Spazieren gehen, Ball spielen oder dem Herrchen oder Frauchen hinterherjagen. Dies sind alles Aktivitäten, die Haustieren sehr viel Freude bereiten. Haustiere sind immer für Überraschungen bereit und die unendliche Liebe und Kameradschaft gegenüber ihren Besitzern kann jeden grauen Tag aufmuntern!

Kinder lernen mit voller Leidenschaft und Emotion Momente zu erleben und im Moment zu leben. 

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🐾 Verantwortung vom anderen lernen.

Wenn Kinder mit Haustieren spielen, lernen sie Verantwortung für ihr Tier zu übernehmen. Haustiere benötigen tägliche Zuwendung, vom regelmäßigen Spazierengehen zum Bürsten der Tiere und füttern der Tiere. Kinder können schon von klein auf lernen Verantwortung für andere zu übernehmen. Dies stärkt ihr Selbstbewusstsein und auch mit unterschiedlichen Situationen bestens umzugehen. 

Außerdem lernen sie Respekt vor dem Tier zu haben. Das Tier kann sich manchmal gestört fühlen, wenn es andere Bedürfnisse hat. Wenn das Tier schläft oder isst, möchte es daher vom Kind nicht gestört werden und signalisiert dem Kind Abstand.

Kinder lernen den respektvollen Umgang mit anderen und Verantwortung für andere zu tragen.

Mit dem Hund gemeinsam spazieren gehen kann auch das soziale Verhalten von Kindern fördern.  Besitzer lernen mit anderen Besitzern zu interagieren und auf andere Hundebesitzer näher einzugehen. Genauso fungieren Hunde oft als der perfekte "Ice Breaker" um mit anderen ein Gespräch aufzubauen. Kindern mit Autismus kann im frühen Alter bereits geholfen werden autistische Züge zu bekämpfen und soziales Verhalten zu fördern.

Über soziale Interaktion kann der Umgang mit anderen erlernt werden und Haustiere bieten dafür die optimale Lösung, um dem Kind Offenheit zu lehren.

Kinder lernen auf andere zuzugehen und ihr soziales Umfeld zu erweitern.

🐾 Haustiere als Seelenbalsam.

Haustiere sind in jeder Situation für Kinder da. Geht es dem Kind schlecht oder ist das Kind wütend? Ein Tier versteht die Emotionen des Kindes und kann sich auf die Gefühlslage des Kindes anpassen. Haustiere bieten somit den perfekten Ausgleich im Alltag. Auch in Stresssituationen, sowie Lernstress, kann ein entspannter Ausgleich für Kinder gegeben sein.

Diverse Studien haben bereits ergeben, dass Scheidungskinder viel weniger unter der Belastung der Scheidung leiden, wenn sie ein Haustier besitzen. Das Haustier bietet den nötigen Halt in Problemsituationen und dient als Gesprächspartner, wenn es dem Kind schlecht geht. 

Kinder lernen abzuschalten und mit der Hilfe des Haustieres zu entspannen, sowie mit Problemsituationen besser umzugehen.

🐾 Kinder lernen es, sich nonverbal auszudrücken.

Über Mimik, Gestik, Blickkontakt und Körpersprache kann das Tier leicht verstehen, was das Kind ihm sagen möchte. Nonverbale Kommunikation beeinflusst unsere Beziehungen ganz besonders. Kinder können lernen sich nonverbal besser auszudrücken und sich in andere hineinzufühlen. Das stärkt das empathische Verständnis untereinander und sich auch im Alltag besser auszudrücken.

Kinder lernen Einfühlungsvermögen und besser im sozialen Umfeld zu agieren.

Wie können sich Haustiere auf den schulischen Alltag auswirken? 👩‍🏫

Über regelmäßigen Umgang mit Haustieren können Streitigkeiten vermieden werden. Kinder, die regelmäßig mit Haustieren in Kontakt sind, sind diplomatischer im Umgang mit Streitigkeiten. Sie stellen sich oft als Vermittler und Streitschlichter bereit und übernehmen mehr Verantwortung. Diese Stabilität und der selbstbewusste, diplomatische Umgang mit anderen kann sich positiv auf das Lernen in der Schule und die langfristigen Leistungen auswirken.

Außerdem helfen Haustiere dem Prüfungsstress. Das Kuscheln mit dem Tier wirkt beruhigend und entspannt Kinder in stressigen Lernsituationen. Indem Kinder Zeit mit dem Tier verbringen, gönnen sie sich eine Auszeit und können abschalten. Gleichzeitig hilft das Tier gegen Einsamkeit. Einzelkinder fühlen sich nicht alleine gelassen und haben so immer ihren Spielgefährten bei sich. 

Genauso können Haustiere bei Hyperaktivität und ADHS helfen. Kinder, die mit Lernschwächen wie ADHS zu kämpfen haben, können bei Haustieren zur Entspannung finden und finden einen guten Ausgleich zu ihrer Lernschwäche. 

Es ist auch bewiesen, dass Kinder mit Haustieren belastbarer sind und besser mit Stresssituationen umgehen können. Dies spielt vor allem in stressigen Lernsituationen eine große Rolle. Der Umgang mit dem Tier lehrt dem Schüler mit zwischenmenschlichen Situationen besser umzugehen und so auch Problemsituationen besser zu meistern. 

Konnten Sie mit dem Umgang mit Haustieren schon die Lernschwächen von Schülern bewältigen? Welche Erfahrungen haben Sie mit Haustieren für das Lernen zu Hause bisher gemacht? 

Unsere Tutoren haben ein offenes Ohr für Ihre Erfahrungen mit dem Lernen mit Haustieren, und wie sie das Lernen mit Kindern positiv beeinflussen!🐶

 

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