Online- Unterricht ist mittlerweile für die meisten nichts mehr Neues und hat uns während Corona und Co. gezeigt, dass er eine gute Alternative zum regulären Unterricht darstellt. Die Lernplattformen, die uns durch den Frühling begleitet haben, können wir nun auch in den Sommerferien sinnvoll benutzen.


Meiner Meinung nach ist der Unterricht vor dem Computer eine sehr sinnvolle Lösung, weil man so mit dem Stoff weitermachen kann. Die Schüler erhalten jeden Tag Arbeitsaufträge, die sie in einer bestimmten Zeitspanne erledigen müssen.

 

Diese Form von Unterricht hat natürlich beides, Vor- und Nachteile.

Wenn man sich in den Sommerferien mit etwas beschäftigen will, wofür man sonst keine Zeit hat, könnte man in den Sommerferien Lernplattformen nutzen, um sich zu verbessern. Es ist ziemlich praktisch von zu Hause zu lernen, weil man genug Zeit hat, um die Arbeit zu erledigen. Erstens ist es nicht so anstrengend wie in der Schule und zweitens muss man sich keine Sorgen wegen Wiederholungen oder Schularbeiten machen.

Online- Unterricht hat natürlich auch einige Nachteile. Da man alles am Computer macht, kann es manchmal zu technischen Problemen kommen, die dem Lernprozess schaden. Ein weiterer Nachteil ist, dass man sich alles selber beibringen muss. Es gibt keine/n Lehrer/in, der alles erklärt. Das ist aber nicht unbedingt ein großes Problem, da viele Kurse per Videochat durchgeführt werden können. Dann hat man schon eine/n Lehrer/in vor sich.

Manchmal kann es passieren, dass ein Kurs so beliebt ist, dass es keine Plätze mehr gibt und alles ausgebucht ist. Das ist dann natürlich eine unangenehme Situation, aber man kann sicher schnell einen anderen Kurs finden, der ähnlich ist.

Ich finde die Idee von Online- Unterricht und von Lernplattformen prinzipiell sehr gut.            

Natürlich kann man es nicht vergleichen mit Schule, aber es stellt eine gute Alternative dar auch in den Sommerferien, etwas für sein Wissen zu tun. Vor allem hat man zu Hause viel mehr Freiheiten und kann in seinem eigenen Tempo und nach seinen eigenen Interessen lernen.

 

Jetzt, wo die Schule schon vorbei ist, kann man mithilfe des Online Unterrichts Schulstoff, den man während des Schuljahres nicht genau verstanden hat, nachholen und sich für das kommende Schuljahr vorbereiten. In den Sommerferien hat man mehr Zeit, in der man sich ruhig hinsetzen und sich mit dem beschäftigen kann, was einem im Unterricht Schwierigkeiten bereitet hat.

 

Eine andere Variante wäre, dass man Online- Unterricht für seine eigenen Ziele, die nichts mit der Schule zu tun haben, verwendet. Vor allem in den Ferien werden sehr viele Sommerkurse angeboten. Wenn man sich entscheidet, zum Beispiel eine neue Sprache zu lernen oder bereits vorhandenes Wissen zu vertiefen, ist Online- Unterricht sehr gut geeignet. Dabei sind Sprachkurse nur eine Möglichkeit von vielen. Kinder sind unterschiedlich und interessieren sich für unterschiedliche Sachen. Ein Zeichenkurs oder ein Computerkurs könnte jemandem auch viel Spaß machen.

Ich finde, dass diese Sommerkurse der Weiterentwicklung der Jugendlichen viel helfen können. Sowohl im schulischen Sinne als auch für die individuelle Entwicklung der Person.

 

Diana, 14 Jahre, Bernoulligymnasium

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