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LERNMOTIVATION

Das Gefühl von besseren Noten

 

Kapitel:


  1. Warum gibt es eigentlich Schulnoten?
  2. Sind Schulnoten nicht schon längst veraltet?
  3. Was wirklich wichtig ist!
  4. Warum es sich lohnt, für bessere Noten zu lernen!

Jeder kennt es: Dieses grandiose Gefühl, wenn man für seine Mühen belohnt wird. Ein Sehr Gut auf die Matheschularbeit oder den Französisch-Test, ein Lob vom Chef oder anerkennende Worte von einem Kollegen ‒ es fühlt sich einfach wunderbar an, ein Ziel erreicht zu haben. Eigentlich ist dieses Gefühl noch viel wichtiger als die gute Note an sich. Aber was ist das überhaupt für ein Gefühl, wie profitieren Schüler davon und warum gibt es überhaupt Schulnoten? Auf all diese und noch viele andere Fragen bekommst du jetzt Antworten! 🤗 ⬇️

 

1. Warum gibt es eigentlich Schulnoten?

 

Gute Frage! Bestimmt hast du damit nach einer verpatzten Schularbeit auch schon einmal gehadert: Warum gibt es überhaupt Schulnoten? Und sind sie wirklich notwendig? 🤔

💡 Klar: Schulnoten geben Auskunft über den Leistungsstand eines Schülers. Das ist der Grund, warum es sie gibt. Die Note zeigt, zu welchem Grad der Schüler das vorgegebene Lernziel erreicht hat. In diesem Sinn sind Schulnoten auch eine Art von Feedback. Sie zeigen Schülern, wo sie in dem jeweiligen Fach gerade stehen und welchen Wissensstand sie erreicht haben. Auch Eltern werden mithilfe der Schulnoten darüber informiert, welche Leistungen ihr Kind in dem jeweiligen Fach erbracht hat. 

💡 Auch für Lehrer sind die Noten eine Orientierungshilfe: So werden sie über den Wissensstand der einzelnen Schüler in Kenntnis gesetzt, können die Lernfortschritte verfolgen und gegebenenfalls die Aufgaben und Übungen im Unterricht daran anpassen.  

💡 Schulnoten dienen aber nicht nur der Bewertung der erbrachten Leistung, sondern sollen Schüler auch motivieren. Bei einer guten Note ist das leicht: Ein Einser auf den Physiktest motiviert weiterzumachen und ist eine Belohnung für den bisherigen Lernaufwand. Bei schlechten Noten sieht es anders aus: Zwar gibt es Schüler, für die eine schlechte Note ein Ansporn ist. Aber für die meisten Schüler ist ein vermasselter Test einfach nur demotivierend. Sie nehmen die schlechte Note persönlich und werden schlimmstenfalls auch noch von den Eltern ausgeschimpft. 😟

Das ist natürlich kontraproduktiv und nicht der Sinn von Schulnoten. Denn nicht die Persönlichkeit des Schülers wird bewertet, sondern einzig und allein die Leistung! ✅

Aber was ist überhaupt der Maßstab für die Notenvergabe? Woran orientiert sich die Beurteilung des Lehrers? 🤔

Ganz einfach: Am Lernziel. Es gibt für jedes Fach in jeder Schulstufe bestimmte Unterrichtsziele, die von den Bildungsministerien in den Lehrplänen formuliert werden. Die einzelnen Lehrer sollen dafür sorgen, dass ihre Schüler diese Ziele erreichen. Wenn das nicht gelingt, bekommt der Schüler eine schlechte Note. Erreicht der Schüler das Lernziel aber, wird das mit einer guten Note belohnt. 🏆

Ganz so einfach ist es aber oft auch nicht. Unser gängiges Notensystem hat nämlich so seine Tücken und sollte immer wieder hinterfragt und verbessert werden: ⬇️

 

2. Sind Schulnoten nicht schon längst veraltet?

 

Unser Schulsystem hat sich im Laufe der Zeit stark verändert (Zum Glück! Stell dir vor, es gäbe heute immer noch die Bestrafung mit dem Stock oder Ähnliches! 😯), aber die Schulnoten sind schon seit Jahrhunderten dieselben ‒ das regt schon zum Nachdenken an! Deshalb ist die Leistungsbeurteilung an den Schulen auch immer wieder der Kritik ausgesetzt. 🧐

⚠️ Ein großes Manko des gängigen Notensystems ist zum Beispiel, dass es oft nicht als individuelle Leistungsfeststellung begriffen wird, sondern zum Vergleich mit anderen Schülern verwendet wird. So kann es passieren, dass Mitschüler miteinander in Konkurrenz treten. Darunter leidet nicht nur die Stimmung in der Klasse, sondern die Schüler stehen auch enorm unter Druck. Wenn es nur mehr darum geht, wer der Bessere ist, bleiben außerdem die individuellen Begabungen jedes Einzelnen auf der Strecke. 😟

⚠️ Was oft außer Acht gelassen wird:  Eine Schulnote ist immer nur ein Durchschnittswert. Wenn ein Schüler zum Beispiel tolle, fantasievolle Aufsätze schreibt, aber in seinen Texten viele Rechtschreibfehler macht, steht im Zeugnis vielleicht eine 3. Diese Note wird aber der Persönlichkeit und der individuellen Stärken des Schülers nicht gerecht ‒ die Zeugnisnote stellt bloß einen Mittelwert dar. Die Kreativität und Fantasie des Schülers spielen eine untergeordnete Rolle bei der Notengebung. Eine differenzierte Beurteilung ist so nicht möglich! 🤨

⚠️ Überhaupt wird die Individualität bei der Notengebung völlig vernachlässigt. Schließlich hat jedes Kind unterschiedliche Stärken und Schwächen, Vorlieben und Bedürfnisse. Ein pauschales Bewertungssystem auf sämtliche Schüler anzuwenden, ist also an und für sich schon problematisch. Bestimmt hat auch dein Kind seine speziellen Interessen und Begabungen. In unserem Schulsystem hat es allerdings nicht die Möglichkeit, diese Begabungen wirklich zu entfalten. Wenn ein Schüler sich zum Beispiel sehr für Mathematik begeistert und deshalb mehr Zeit in das Fach investiert, würden sich nämlich irgendwann die Noten in anderen Fächern verschlechtern. Denn dort kommt ja auch immer mehr Stoff dazu. Und wenn der Schüler nicht genauso viel Zeit in die Fächer steckt, die ihn weniger interessieren, verliert er dort schnell den Anschluss. Das ist sehr schade! Denn eigentlich sollte die Schule ein Ort sein, an dem Schüler ihre individuellen Talente entdecken und auch weiterentwickeln können! 

⚠️ Kinder sind von Natur aus begeisterungsfähig und wollen ständig Neues entdecken. Wenn es allerdings nur mehr ums Erreichen einer besseren Note und nicht mehr um die Begeisterung für ein Thema geht, geht diese natürliche kindliche Neugier verloren. Dann steht die Jagd nach besseren Noten für ein gutes Zeugnis im Mittelpunkt und Schüler lernen nicht mehr nachhaltig für die Zukunft und aus ehrlichem Interesse an einem Fach. Dadurch wird das Gelernte auch viel schneller wieder vergessen. 🤯

Aus diesen Gründen wird die klassische Notengebung in Grundschulen mittlerweile schon durch eine Verbalbeurteilung ergänzt. Für diese Art der Beurteilung verfassen die Lehrkräfte einen Text zum Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten ihrer Schüler in jedem Fach. Auch in vielen Privatschulen wird die Leistungsbeurteilung so gehandhabt: In Waldorfschulen zum Beispiel erhält jeder Schüler eine ausführliche schriftliche Beurteilungen in allen Fächern und eine Gesamteinschätzung seiner Persönlichkeitsentwicklung. 👩‍🏫

Ist das vielleicht die Leistungsbeurteilung der Zukunft? Möglich wäre es! Denn bei unserem aktuellen Notensystem ist auf jeden Fall noch Luft nach oben! Irgendeine Form von Feedback über Leistung und Entwicklung von Schülern sollte es natürlich geben! Denn so können Schüler ihren Wissensstand einschätzen, ihre Lernfortschritte verfolgen und haben auf ihrem Weg zum Lernziel Orientierungspunkte. 

Aber was sind überhaupt Lernziele? Sind lauter Einsen im Zeugnis wirklich der Sinn des Ganzen? ⬇️

 

3. Was wirklich wichtig ist!

 

Natürlich freuen sich Schüler, Eltern und Nachhilfelehrer gleichermaßen über ein Sehr Gut in Latein! Zu Recht selbstverständlich ‒ denn das ist ein Riesenerfolg! 🎉

Aber geht es wirklich so sehr um die 1? Schließlich ist das nur eine Zahl und nicht mehr. Ein halbwegs gutes Zeugnis ist zweifellos wichtig, damit dein Kind in die nächste Schulstufe aufsteigen kann. Und auch am Ende der Schulzeit ist die Wahl des Studiums und des Studienorts von den Noten abhängig. Aber viele wirklich erfolgreiche Menschen haben in der Schule schlecht abgeschnitten: ⬇️

🚀 Der Schauspieler Elyas M’Barek musste gleich zwei Klassen wiederholen. Ein lustiger Zufall, dass er viele Jahre später in Fack ju Göhte einen unkonventionellen Lehrer spielt und mit dem Film Millionen von Menschen ins Kino lockte.

🚀 Auch der Regisseur Quentin Tarantino hasste die Schule. Trotz hohem IQ machten ihm Legasthenie und Hyperaktivität zu schaffen. Heute sind seine Filme auf der ganzen Welt bekannt!

🚀 Mark Zuckerberg, Steve Jobs und Bill Gates brachen alle das College ab und gründeten die heute millionenschweren Firmen Facebook, Apple und Microsoft.

🚀 Der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann hat die Schule vorm Abitur verlassen. Und auch Franz Kafka, Bertolt Brecht und Theodor Fontane haben Karriere gemacht, obwohl sie keine guten Schüler waren.

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Mittlerweile gibt es sogar schon Unternehmen, die dezidiert darauf achten, dass ihre Mitarbeiter keine perfekten Lebensläufe vorzuweisen haben. Natürlich kommt da die Frage auf: Sind Noten wirklich so wichtig? 🤔

Wir bei GoStudent finden: Talente und Begabungen von Schülern lassen sich nicht nur an den Noten messen. Wir glauben an die Vorteile von individueller Lernhilfe, damit jedes Kind sein volles Potential ausschöpfen kann. Also Förderung von individuellen Interessen und Talenten, statt eines einheitlichen Lernkonzepts für alle. 👍

Natürlich ist uns trotzdem bewusst, dass Noten (noch?) ein fixer Bestandteil unseres Schulsystems sind. Und gute Noten sind natürlich ein Riesengewinn für Schulkinder! ✨

Aber liegt es wirklich an den Schulnoten? Ist es wirklich die 1, um die es geht? 🤔

🔥 Wir finden: Nein! Worum es tatsächlich geht, ist das Gefühl! Dieses Gefühl der Freude und Euphorie, dass man etwas erreicht hat, erfolgreich war, stolz auf sich sein kann. Es ist ein ganz besonderes Gefühl, das sich einstellt, wenn man eine gute Note geschrieben hat! Endlich hat sich all die Mühe gelohnt, das Lernen, die Nachhilfestunden. Dieses Gefühl ist die eigentliche Belohnung für eine gute Note! 👍

🔥 Und genau darum geht es uns bei GoStudent: Wir helfen dir dabei, dieses besondere Gefühl von besseren Noten zu empfinden. Wir unterstützen dich bei der Prüfungsvorbereitung, bei den Hausaufgaben, beim Festigen von Wissen und beim Aufholen von Lernlücken. Warum? Für dieses Gefühl der Freude und Zufriedenheit! ❤️

Warum es sich nicht nur auszahlt, für Noten an sich, sondern vor allem auch für dieses Gefühl zu lernen, erfährst du jetzt: ⬇️

 

4. Warum es sich lohnt, für bessere Noten zu lernen!

 

Gute Noten zu schreiben, ist großartig! Nicht nur für Schüler! Auch Eltern freuen sich gewöhnlich riesig über den Schulerfolg ihrer Kinder. Denn natürlich wünschen sie sich für ihren Nachwuchs eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Und auch unsere Nachhilfelehrer bei GoStudent sind glücklich, wenn sich ihre Schüler in einem Fach verbessern. Schließlich haben sie ihre Schützlinge beim Lernen begleitet und viel Zeit und Arbeitsaufwand in die Unterrichtsstunden und deren Vorbereitung gesteckt. Der Erfolg ihrer Schüler liegt ihnen sehr am Herzen und ist eine Bestätigung ihrer Unterrichtskompetenzen! ❤️

Aber nicht nur die gute Note an sich ist großartig! Gute Noten bedeuten nämlich noch viel mehr: ⬇️

1. Gute Noten stärken das Selbstvertrauen!

Das Gefühl, das sich mit dem Erreichen einer besseren Note einstellt, sorgt vor allem für eine Stärkung des Selbstbewusstseins. Und Selbstbewusstsein ist unheimlich wichtig für eine gesunde Entwicklung der Persönlichkeit. Nur mit genügend Selbstvertrauen glauben Kinder an sich und ihre Fähigkeiten und ‒ wie das Wort “Selbstvertrauen” schon sagt ‒ trauen sich etwas zu. Dadurch können sie mutig Neues ausprobieren, sich für ihre Interessen einsetzen und ihren Gefühlen vertrauen. Zusammengefasst kommen Kinder mit einem positiven Selbstwertgefühl viel besser im Leben zurecht und lassen sich von Rückschlägen nicht so leicht aus der Bahn werfen. Sie probieren’s einfach noch mal! 😉 💪

2. Gute Noten sorgen für mehr Gelassenheit!

Gute Noten stellen eine große Entlastung sowohl für Schüler als auch für ihre Eltern dar. Das Gefühl von besseren Noten gibt Sicherheit und der Druck unserer Leistungsgesellschaft nimmt damit ab. Deshalb sind Schüler, die halbwegs gute Noten schreiben, meist entspannter und gehen mit mehr Gelassenheit an Prüfungssituationen heran. Auch außerhalb der Schule hat das positive Effekte: Wenn Schüler weniger Stress mit dem Lernen haben, haben sie auch mehr Zeit für Freizeitaktivitäten: Freunde treffen, Fußball spielen oder Basteln ‒ auch die Hobbys sollen nicht zu kurz kommen. Außerdem können die Talente von Kindern aktiv gefördert werden, wenn die Schulleistung es zulässt. Auch bei den Eltern machen sich gute Noten bemerkbar: Sie machen sich weniger Sorgen um die Zukunft ihres Nachwuchses und sind deshalb auch gleich viel gelassener und ausgeglichener. 🙏 🧘

3. Gute Noten haben Einfluss auf die ganze Familie!

Wenn sowohl Kinder als auch Eltern weniger unter Stress stehen, wirkt sich das natürlich auch aufs Familienleben positiv aus. Denn viele Reibereien kommen nur deshalb zustande, weil irgendjemand gestresst und ungeduldig ist. Mehr Gelassenheit hilft auch, mit den Schwächen von anderen besser umgehen zu können und sich nicht gleich zu ärgern ‒ zum Beispiel über das Chaos im Kinderzimmer oder das dreckige Geschirr in der Spüle. Gelassenheit macht resilienter und geduldiger. Auch das Selbstvertrauen von Kindern beeinflusst die ganze Familie: Selbstbewusste Kinder können ihre Grenzen nämlich besser einschätzen und neigen weniger dazu, aus Leichtsinn in gefährliche Situationen zu geraten. Außerdem sind selbstbewusste Kinder viel selbstständiger und können auch mal im Haushalt mit anpacken! 😉 👪

Auf jeden Fall ist das Gefühl, wenn man eine gute Note geschrieben hat, grandios! Und wir bei GoStudent geben alles dafür, dass dein Kind dieses Gefühl so oft wie möglich erleben kann! 👍

🔥 Und noch etwas: Wenn dein Kind mit einer guten Note heimkommt, muss das unbedingt gefeiert werden! Am besten mit Luftballons und Tröten ‒ die quietschen nämlich so lustig! Also feiert den Erfolg und genießt das gute Gefühl, das mit besseren Noten einhergeht! 🥳

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